Wer wir sind:

Das bin ich. Nina Berg , die Inhaberin und die Gründerin von Alitura pro Canis.

Seit November 2015 darf ich mich Ernährungstherapeutin für Hunde nennen. Abgeschlossen habe ich diesen Lehrgang an der Akademie für Tierheilkunde (http://akademie-tierheilkunde.de).

Während meiner Ausbildung zur Ernährungstherapeutin für Hunde habe ich mein Wissen als Futterberaterin gerne geteilt. Im März 2016 habe ich mich schließlich selbstständig gemacht und Alitura pro Canis gegründet.

 

Schon seit meiner Kindheit bin ich ein großer Tierfreund. Sobald irgendwo Tiere waren, war ich sofort zur Stelle und habe sämtliche Informationen in mich hinein gesogen.

 

Zunächst war ich vollkommen pferdeverrückt und bin es wahrscheinlich immer noch. Inzwischen bin ich allerdings mehr und mehr auf den Hund gekommen und inzwischen das, was man wohl landläufig einen Hundemenschen nennt.

Außerdem passt ein Hund viel besser auf die Couch als ein Pferd.

 

2009 zog Basti bei meinen Eltern ein. Basti ist ein waschechter Spanier.

Direkt als Welpe wurde er umgestellt auf Barf und später dann auf Prey.

Im Alter von 7 Jahren hat Basti selbstständig entschieden, dass er kein rohes Fleisch mehr fressen möchte. Nach einer bakteriell bedingten, leichten Bauchspeicheldrüsenentzündung verweigerte er schließlich rohes Fleisch komplett. 

Er bekommt jetzt ein hochwertiges Dosenfutter und frisst seit dem wieder mit viel Freude täglich seine Ration auf.

Der Stein des Anstoßes.

Nachdem der Wunsch nach einem eigenen Hund immer größer wurde, zog 2013 schließlich Quenya bei mir ein.

Quenya hatte unzählige Allergien und Unverträglichkeiten und war dann letztendlich der Grund, dass ich mich immer tiefgehender mit dem Thema Ernährung beschäftigen "musste".

 

Leider musste mein Herzenshund 2015 viel zu früh und unerwartet gehen. Sie wird für immer in unser aller Herzen bleiben und ich bin ihr unendlich dankbar für alles, was sie mir beigebracht hat. 

 

 

Das Chaos hat Einzug erhalten.

Da es eben ohne Hund an meiner Seite auch nicht geht, kam Ende 2015 Ohana aus einem spanischen Tierheim zu mir.

 

Ohana (genannt Hunny) ist was Futter angeht ein sehr unkomplizierter Fall.

Sie mag alles, sie verträgt alles und dennoch wird sie hauptsächlich nach dem Prey Modell ernährt.

Hunny hat zwar keine Allergien, dafür aber eine Schilddrüsenunterfunktion. Daher gibt es beim Futter ein paar Regeln zu beachten, die ihr aber gar nichts ausmachen.

Außerdem hat Ohana durch frühere, schlechte Haltung ein paar Verhaltensauffälligkeiten mitgebracht, die ich auch durch ein paar Kniffe in der Ernährung positiv unterstütze.